Gebäude­ver­sicherung für Gewerbe­immobilien

Exklusive Lösungs­kon­zepte für den kompletten Lebens­zyklus Ihrer Gewerbe­immobilie

Egal ob Büroge­bäude, Einkaufs­zentrum, öffent­licher Markt oder landwirt­schaft­liches Gebäude: GRAF BRÜHL Versicherungs­makler bietet auf Ihre spezi­ellen Bedürf­nisse und aktuelle Situation zugeschnittene Versi­che­rungs­lö­sungen.

Gebäude­versicherung GewerbeWichtige Absicherung für Ihre Gewerbe­immobilie

Eine Immobilie ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Unter­nehmens, egal ob selbst genutzt oder insti­tu­tionell vermietet. Wenn Sie sie selbst nutzen, wird hier täglich Leistung erbracht. Wenn Sie sie vermietet haben, ist sie eine wesent­liche Einnah­me­quelle. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich gegen finan­zielle Folgen von Sachschäden mit einer Gebäude­versicherung für Gewerbe absichern.

Das sind Schäden durch Feuer, Leitungs­wasser, Sturm oder Hagel. Aber auch Überschwemmung, Rückstau und weitere Natur­ge­fahren. Denn gerade elementare Ereig­nisse können funda­mentale Folgen haben. Darüber hinaus bieten wir Ihnen Immobi­li­en­ver­si­che­rungs­schutz im Rahmen der sogenannten Extended Coverage Gefahren und unbenannten Gefahren.

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GRAF BRÜHL Versicherungs­makler Frankfurt

Gute Gründe für GRAF BRÜHL

Seit 23 Jahren

Seit 1995 auf dem Markt, ist GRAF BRÜHL einer der bundesweit führenden Versicherungs­makler für Gewerbe­immobilien und den produ­zie­renden Mittel­stand.

Hohe Kunden­bindung

Die hohe Kunden­bin­dungs­quote spiegelt unsere Maxime wieder: Nachhal­tigkeit.

100% unabhängig

Wir garan­tieren unseren Kunden, dass wir zu 100 % unabhängig von Versi­che­rungs­ge­sell­schaften arbeiten.

Schnell & unkom­pli­ziert

Wir antworten spätestens am folgenden Arbeitstag.

Beratung vor Ort

Die persön­liche Beratung ist uns wichtig. Wir beraten Sie daher persönlich bundesweit bei Ihnen vor Ort oder in unserem Versicherungs­makler-Büro in Frankfurt.

Schnelle Schaden­be­ar­beitung

Schäden werden tages­gleich bearbeitet bei Meldung bis 16:30 Uhr. Die Beglei­chung erfolgt i.d.R. 14 Tage nach Regulie­rungs­an­for­derung beim Versi­cherer.

Gewerbe­immobilie absichernWer braucht eine gewerb­liche Gebäude­versicherung?

Ganz gleich ob Investor oder Bestands­halter – wer Eigen­tümer von Gewerbe­immobilien ist, benötigt eine Immobi­li­en­ver­si­cherung bzw. Gebäude­versicherung Gewerbe. Verzichtet der Eigen­tümer auf die Versi­cherung, riskiert er damit immense finan­zielle Kosten, was unwei­gerlich in die Insolvenz führen kann.

Um die Existenz nicht aufgrund eines mangelnden Versi­che­rungs­schutzes aufs Spiel zu setzen, gehört die Immobi­li­en­ver­si­cherung daher in das Versi­che­rungs­port­folio eines jeden unter­neh­me­ri­schen Immobi­li­en­be­sitzers.

Die Gebäude­versicherung Gewerbe ist demnach mehr als empfeh­lenswert. Denn Schäden sind meist sehr teuer. Außerdem kann ein solcher Schadensfall auch weitrei­chende Folgen haben – zum Beispiel ein vorüber­ge­hender Ausfall der Nutzung, um den Schaden zu besei­tigen, wodurch Mieter berechtigt sind, die Miete zu kürzen. Dadurch entsteht ein zusätz­licher finan­zi­eller Schaden, der sich absichern lässt (Mietverlust). Um sich dabei finan­ziell nicht zu ruinieren, ist die Absicherung unabdingbar.

Gebäu­de­ver­si­che­rungs­konzept von GRAF BRÜHL Versicherungs­makler

Das von uns vermit­telte Konzept sichert Ihre Immobilien zuver­lässig ab. Ganz gleich, ob Wohnen, Gewerbe oder Industrie: Ihre Immobilien sind für den Geschäfts­erfolg unver­zichtbar.

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Wir melden uns spätestens am folgenden Arbeitstag – versprochen. Telefo­nisch erreichen Sie uns unter +49 (69) 1 700 700

Kostenlose Beratung & indivi­du­elles Angebot

Bedin­gungen und Leistungen der Gewerbe-Gebäude­versicherung Versi­che­rungen zahlen ja eh nicht? Doch, tun sie!

Klassische Versi­che­rungen beinhalten einen fest definierten Rahmen von versi­cherten Gefahren. Dies betrifft auch Ausschlüsse, das heißt nicht versi­cherte bezie­hungs­weise nicht versi­cherbare Schäden. Gefahren sind hier fest definiert, so dass im Schadenfall für alle Betei­ligten Klarheit besteht. Manche Ausschlüsse lassen sich auf Wunsch mitver­si­chern, manche sind niemals versi­cherbar. Beispielhaft stehen hierfür Schäden die durch übliche Abnutzung oder Verschleiß entstanden sind. Die sog. „All-Risk“-Versicherung im Gegensatz versi­chert alles denkbare, was nicht explizit ausge­schlossen ist.

Definierte Ausschlüsse sind wichtig: Würde alles versi­chert, würden die Kosten für Schaden­fälle ins unermess­liche ausufern. Niemand würde beispiels­weise seine Gebäude in Stand halten und der Versi­cherer müsste für alles aufkommen, was wiederum zu massivem Anstieg von Beiträgen aller in der Versi­cher­ten­ge­mein­schaft führt.

Darüber hinaus sind Versi­che­rungen dafür da, um den Kunden vor dem finan­zi­ellen Ruin zu bewahren, beispiels­weise im Falle eines Total­schadens durch ein Feuer oder bei Schäden durch Leitungs­wasser.

Bedingungen und Leistungen der Gewerbe Gebäudeversicherung
Ausschlüsse definieren nicht versi­cherte bzw. nicht versi­cherbare Schäden

Wir sind auf Ihre Zuarbeit angewiesen

Um den Kunden stets einen attrak­tiven Beitrag bieten zu können, beurteilen Versi­cherer stets Risiken neu und passen ihre Kalku­la­tionen an. Hierzu gehört auch, dass für Klein­schäden bis beispiels­weise 1.000 Euro sogenannte Selbst­be­halte vereinbart werden. Dadurch wird der Kunde am Risiko im Kleinen beteiligt.

Wichtig, damit Schäden auch zur Auszahlung kommen, ist die Zuarbeit des Kunden bezie­hungs­weise dessen Bevoll­mäch­tigten. Oft scheitert die Schaden­re­gu­lierung einfach daran, dass benötigte Unter­lagen oder Infor­ma­tionen nicht einge­reicht wurden oder keinerlei Rückmeldung kommt. Rechnungen gehen dann zu Lasten des Eigen­tümers.

Wir entwi­ckeln unser eigenes Konzept ständig weiter, um dem Wandel im Versi­che­rungs­markt Rechnung zu tragen. Wir beobachten den Markt, sammeln Infor­ma­tionen und lassen diese in unsere Konzepte einfließen. 

Weiterhin sind wir Ihr Controller, wenn es darum geht, benötigte Unter­lagen und Infor­ma­tionen einzu­holen, damit versi­cherte Schaden­fälle auch zur Auszahlung kommen.

Schäden am Gewerbe­gebäude Gefahren für Ihre Gewerbe­immobilie

Schäden an der Gewerbeimmobilie versichern
Ereig­nisse wie Feuer, Überschwemmung oder Sturm können dieses Gebäude beschä­digen oder sogar zerstören

Welche Schäden deckt die Gewerbe­gebäude­versicherung ab?

Die Gewerbe­gebäude­versicherung deckt alle unvor­her­seh­baren Schäden die an dem Gewerbe­gebäude durch benannte und auf Wunsch auch durch unbenannte Gefahren eintreten. Schäden, die durch Alterung, Verschleiß, Abnutzung oder gar Vorsatz, entstanden sind, können nicht ersetzt werden.

Wenn das Gewerbe­gebäude mit großflä­chigen Außen- und Innen­ver­gla­sungen bestückt ist, sollte in der Regel eine zusätz­liche Glasver­si­cherung abgeschlossen werden. Im Rahmen der Gebäude­versicherung-Gewerbe sind nämlich nur jene Glasschäden abgedeckt, die durch die versi­cherten Gefahren verur­sacht wurden. Weitere Glasschäden müssen zusätzlich versi­chert werden.

Feuer

Explo­sionen, Brände und Blitz­schläge sind oft unvor­her­sehbar und für gewöhnlich mit fatalen Schäden verbunden. Neben den Wieder­in­stand­set­zungs­kosten, kommt die betrieb­liche Gebäude­versicherung auch für Folge­schäden, aufgrund des Lösch­wassers sowie für Aufräu­mungs- und Abbruch­ar­beiten auf.

Leitungs­wasser

Ein Wasser­rohr­bruch kann nicht nur zu massiven Schäden am Geschäfts­inhalt (die Kosten werden hier von einer Inhalts­ver­si­cherung übernommen), sondern auch am Gebäude selbst führen. Die Gebäude­versicherung übernimmt den Schaden.

Natur­ge­fahren

Natur­ge­fahren nehmen insbe­sondere in hochwasser- oder erdbe­ben­ge­fähr­deten Gebieten eine besodere Stellung ein. Versi­chert sind hierüber Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schnee­druck, Lawinen und Vulkan­aus­bruch. 

Auch die Gefahr des Schnee­drucks ist nicht zu unter­schätzen. Schnee, der durch milde Tempe­ra­turen tagsüber taut und abends durch anzie­hende Tempe­ra­turen wieder friert, kann schnell tonnen­schwer werden und das Gebäude droht einzu­stürzen.

Extended Coverage

Neben den üblichen Gefahren lassen sich hierüber weiter­ge­hende Risiken wie beispiels­weise unbenannte Gefahren, Fahrzeug­an­prall, böswillige Beschä­digung und oder Innere Unruhen und Streik versi­chern. Der Baustein „unbenannte Gefahren“ ist der sogenannte Allge­fahren-Baustein. Hierüber werden alle nicht explizit ausge­schlos­senen Gefahren versi­chert. Beispiels­weise Schäden durch Sturm unterhalb von Windstärke 8 oder auch ein umstür­zender Baum (ohne das Zutun von außen).

Haustechnik

Alle modernen Gebäude beinhalten heute eine Vielzahl an elektri­schen und techni­schen Einrich­tungen, die beispiels­weise durch Kurzschluss, Überspannung (Spannungs­spitze) oder einfach durch falsche Bedienung beschädigt werden können.
Von der Sprink­ler­anlage, über die Heizungs- und Klima­geräte bis hin zur Steuerung der Jalousien, Aufzüge, Einbruch­mel­de­anlage sind alle elektri­schen und techni­schen Gebäu­de­be­stand­teilte versi­cherbar.

Terror

Auch der stetig wachsenden Bedrohung durch Terror­an­griffe trägt die Immobi­li­en­ver­si­cherung Rechnung. Gebäude bis zu einer kalku­lierten Versi­che­rungs­summe von 25 Millionen Euro können auf Wunsch im Rahmen der üblich am Markt erhält­lichen Produkte mitver­si­chert werden. Größere Objekte können beispiels­weise über den Spezi­al­ver­si­cherer Extremus eigen­ständig versi­chert werden.

Beispiele für Schäden an Gewerbe­gebäuden

Die Gebäude­versicherung Gewerbe deckt alle unvor­her­seh­baren Schäden an Ihrem Gewerbe­gebäude ab, die am Gebäude durch benannte, optional auch durch unbenannte Gefahren, eintreten. Schäden durch Alterung, Verschleiß, Abnutzung, Vorsatz und ähnliche können nicht ersetzt werden.

Für Gewerbe­gebäude mit großflä­chiger Außen- und Innen­ver­glasung sollte in der Regel eine zusätz­liche Glasver­si­cherung abgeschlossen werden. Im Rahmen der gewerb­lichen Gebäude­versicherung sind nur jene Glasschäden abgedeckt, die durch versi­cherten Gefahren verur­sacht wurden. Weitere Glasschäden müssen zusätzlich versi­chert werden.

Leitungs­wasser
Ein steck­na­del­großes Loch in der Frisch­was­ser­leitung lässt über Tage unbemerkt Wasser austreten. Die notwen­digen Trock­nungen und Renovie­rungs­ar­beiten dauern mehrere Wochen und sind mit erheb­lichen Kosten und Nachteilen verbunden, weshalb Mieter vorüber­gehend ins Hotel müssen und Ihre Miete mindern.
Feuer
Unbekannte stecken die vor dem Gebäude stehenden Mülltonnen in Brand. Rauch und Ruß verun­rei­nigen nicht nur großflächig die Fassade, sondern ziehen auch durch gekippte Fenster in diverse Wohnungen, wodurch diese nur noch einge­schränkt nutzbar sind.
Sturm
Durch Sturm werden Bäume umgeknickt, entwurzelt und schwere Äste auf das Dach geschleudert. Die Repara­turen am Gebäude sowie die Besei­tigung von Altholz verur­sachen Kosten, die im fünfstel­ligen Bereich liegen.
Schnee­druck
Schmel­zender und wieder gefrie­render Schnee lässt durch sein massives Gewicht das Dach einstürzen und gefährdet zudem die Stabi­lität des gesamten Gebäudes. Die Wieder­her­stellung des Gebäudes dauert Monate, Mieter ziehen aus und im Anschluss daran steht das Gebäude für ein halbes Jahr leer.
Einbruch
Unbekannte dringen in das Gebäude ein und beschä­digen dabei Türen und Fenster. Beim Verlassen des Gebäudes werden nicht nur die Räumlich­keiten von Mietern beschädigt sondern auch das Treppenhaus demoliert und an Wände und Mauern mit Graffiti verschmiert. Die Mieter haben keine Inhalts­ver­si­cherung, daher leistet der Gebäu­de­ver­si­cherer für die Gebäu­de­schäden durch Einbruch.
Überschwemmung
Durch abschüs­siges Gelände gelangt nicht abflie­ßendes Regen­wasser in das Gebäude. Zusätzlich wird durch die Kanali­sation Abwasser aus den Toiletten und Wasch­becken zurück in das Gebäude gedrückt. Neben den Trock­nungs- und Sanie­rungs­ar­beiten muss ein Bauche­miker heran­ge­zogen werden, um den Boden auf bakte­rielle Verun­rei­ni­gungen zu unter­suchen.

Daten zu Gebäu­de­schäden

Exreme Wetter­ereig­nisse gibt es nahezu in jeder Region in Deutschland. Das zeigen die vom Gesamt­verband der Deutschen Versi­che­rungs­wirt­schaft e.V. (GDV) veröf­fent­lichte Daten zu Gebäu­de­schäden durch Sturm, Hagel sowie Überschwem­mungen durch Stark­regen oder Hochwasser, demzu­folge 93 Prozent der Schäden auf erwei­terte Natur­ge­fahren zurück­zu­führen sind.

Nutzen Sie von der GDV bereits­ge­stellten inter­aktive Karte mit den Schaden­daten auf Ebene der einzelnen Landkreise und kreis­freien Städte.

David Sliva - Head of Sales

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David Sliva und sein Service-Team freuen sich auf Ihre Anfragen zur gewerb­lichen Gebäu­de­ver­scherung und beraten Sie gern! Sie erreichen uns werktags von 08:30 – 17:00 Uhr. Rufen Sie uns einfach an.

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Die verschie­denen gewerb­lichen Gebäude­versicherungenWir versi­chern alle großen Gewerbe­immobilien

Gebäudeversicherung - Gewerbe mit Mischnutzung
Wichtig: Ab 50 % Gewer­be­anteil, muss das Gebäude als eine gewerb­liche Immobilie versi­chert werden

Die Gebäude­versicherung für Misch­nutzung

Wie vieles im Leben, ist auch die Nutzung von Gebäuden nicht zwingend einheitlich vorge­geben, sie ist nicht nur gewerblich oder nur privat. Ganz im Gegenteil ist eine gemischte Nutzung vielleicht sogar eine der meisten Nutzungs­arten für Gebäude in deutschen Innen­städten. Zu denken ist an die Wohnge­bäude mit Gewer­be­flächen im Erdge­schoss oder die Wohnge­bäude mit der Kanzlei im ersten Stock bezie­hungs­weise einer Arztpraxis. 

Liegt der Gewer­be­anteil des Gebäudes dabei bei über 50 Prozent, wird dieses Gebäude zumeist auch als eine gewerb­liche Immobilie versi­chert, weshalb eine genaue Berechnung des tatsäch­lichen Gewer­be­an­teils besonders wichtig ist. Solche Gebäude bringen, wie reine Gewerbe­immobilien auch, besondere Anfor­de­rungen an die Versi­cherung mit. Die Unter­scheidung liegt zunächst darin, dass Gewerbe­gebäude inklusive der dafür notwen­digen Betriebs­technik oft teurer sind und damit auch höheren Instand­set­zungs­aufwand mit sich bringen. Dazu kommen die spezi­fi­schen Gefahren eines Gewerbes, die ebenfalls berück­sichtigt werden müssen. 

Eine Gewerbe-Gebäude­versicherung kann, nach entspre­chender Gefah­ren­analyse durch den verant­wort­lichen Makler, durch indivi­duelle Anpassung der entspre­chenden Deckung auch den außer­ge­wöhn­lichsten Gefahren einer Misch­nutzung begegnen.

Die Gebäude­versicherung mit Gewer­be­anteil

Im Gegensatz zu den Gebäuden mit überwie­gendem Gewer­be­anteil, können gemischt als Wohnraum und Gewerbe genutzte Gebäude mit einem Gewer­be­anteil bei unter 50 Prozent über eine Wohnge­bäu­de­ver­si­cherung versi­chert werden. Aufgrund des höheren Brand­ri­sikos wird der Versi­cherer aber in der Regel Zuschläge erheben. 

Gebäude mit einem Gewer­be­anteil bei über 50 Prozent sind nur noch über eine Firmen­ge­bäu­de­ver­si­cherung versi­cherbar. Diese schützt gegen versi­cherte Gefahren wie Feuer, Leitungs­wasser und Sturm. Dieser Schutz kann durch weitere indivi­duell verein­barte Versi­che­rungs­pakete, wie zum Beispiel die Mietver­lust­ver­si­cherung und eine Glasver­si­cherung, entspre­chend erweitert werden. 

Bei der Berechnung des Gewer­be­an­teils einer Immobi­li­en­nutzung sind nicht nur auf Gewinn­erzielung gerichtete Unter­nehmen, sondern auch die unter­ge­brachten sozialen Einrich­tungen zu berück­sich­tigen. Bei Firmen­ge­bäuden werden im Gegensatz zu Wohnge­bäuden geson­derte Bindungs­werke für übliche Gefahren wie Feuer, Leitungs­wasser und Sturm angewandt. 

Eine persön­liche Beratung durch erfahrene Versicherungs­makler stellt sicher, dass Ihr Objekt der wirtschaft­lichen Existenz bestmög­lichsten Schutz zum bestmög­lichsten Preis erfährt. 

Abstufung je nach prozen­tualem Gewer­be­anteil

Die Bestimmung eines passenden Gebäu­de­ver­si­che­rungs­kon­zepts beginnt grund­sätzlich mit der richtigen Einordnung des Gebäudes in die richtige Gebäu­de­ka­te­gorie. Besonders die Unter­scheidung zwischen reinem Wohnge­bäude, Gebäude mit einer Misch­nutzung, dem reinem Gewerbe bezie­hungs­weise Firmen­ge­bäude hat für das anschlie­ßende Versi­che­rungs­konzept eine grund­le­gende Relevanz. 

Die Abstufung erfolgt hierbei nach prozen­tualem Gewer­be­anteil. Reine Wohnge­bäude beinhalten Null Prozent Gewer­be­anteil. 

Aufgrund dessen weiten Auslegung, dürfen auch keine karika­tiven bezie­hungs­weise sozialen Einrich­tungen in dem Gebäude unter­ge­bracht worden sein. Besteht hingegen eine gemischte Gebäu­de­nutzung, handelt es sich um ein Gebäude in Misch­nutzung, das grund­sätzlich unter eine Wohnge­bäu­de­ver­si­cherung, aber mit zusätz­lichen Zuschlägen, fällt. 

Ab 50 Prozent Gewer­be­anteil muss das Gebäude als gewerb­liche Immobilie mit einer Immobi­li­en­ver­si­cherung für Gewerbe­immobilien (sog. Gebäude­versicherung Gewerbe) versi­chert werden.

Nicht ständig besetzte Gewerbe­gebäude und Leerstand

Ein, auch nur zum Teil, leer stehendes Gebäude bringt andere Gefahren für die Gebäu­de­sub­stanz mit sich, als dies bei einem dauerhaft besetzten Gebäude der Fall ist. Die Gefahren liegen hier nicht mehr in der eigent­lichen Nutzung des Gebäudes, sondern primär in der ausblei­benden Gebäu­de­über­wa­chung, die schon ein einzelner Mieter durch seine Anwesenheit zwangs­läufig erbringt. 

Einem solchem Gebäude drohen Gefahren durch Frost­schäden an den Leitungen, Vanda­lismus, Brand­schäden oder Schäden aufgrund der Materi­al­er­müdung. Dies müsste der Eigen­tümer bei der Suche nach einer passenden Gebäude­versicherung für Gewer­be­ob­jekte unmit­telbar mit berück­sich­tigen bezie­hungs­weise jede Änderung der Belegung dem Versi­cherer anzeigen. Anderen­falls droht im Schadenfall auch eine Leistungs­kürzung durch den Versi­cherer aufgrund eigenen Verschuldens. 

Die Schwie­rigkeit liegt bereits darin, Leerstand richtig zu definieren. So hat das BGH im Jahre 2008 entschieden, dass ein über mehrere Monate nur spora­disch genutztes Haus nicht als leerstehend gilt, während ein gelegentlich durch Musiker zur Übungs­zwecken genutztes Gebäude weiterhin als leerstehend einge­stuft wird (LG Kassen 1998). Lassen Sie sich zur Vermeidung von Fehlver­si­cherung von kompe­tenten und unabhän­gigen Versi­che­rungs­maklern beraten.

Gebäude Leerstand mit Immobilienversicherung absichern
Leer stehende Gebäude bringen Gefahren für die Gebäu­de­sub­stanz mit sich
David Sliva - Head of Sales

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Schutz für jedes gewerb­liche Gebäude Jedes Gebäude ist anders – Ihr Makler aber immer GRAF BRÜHL

Verschiedene Immobilien haben verschiedene Risiken, daher ist eine Diver­si­fi­kation hinsichtlich der Art und der Höhe des Gewerbe­gebäude-Versi­che­rungs­schutzes notwendig. 

GRAF BRÜHL Versicherungs­makler unter­stützt seine Kunden mit auf Bedürf­nisse der Immobilie sowie des Unter­nehmens zugeschnit­tenen Versi­che­rungs­kon­zepten. 

Jede Immobilie ist anders, daher sind teilweise auch verschiedene Absiche­rungs­pa­ra­meter zu beachten bezie­hungs­weise zu verein­baren.

GRAF BRÜHL Versicherungs­makler eruiert zusammen mit seinen Kunden die einzelnen Risiken und imple­men­tiert die entspre­chenden Parameter in umfas­sende und den Anfor­de­rungen des Kunden gerechten Versi­che­rungs­schutz. 

Die hieraus gewonnen Erkennt­nisse fließen sodann in ein umfas­sendes Versi­che­rungs­konzept, das gegebe­nen­falls auch vorhandene Sonder­ri­siken, beispiels­weise Leerstand einer Immobilie, versi­che­rungs­tech­nisch berück­sichtigt.

Firmengebäude - Gewerbeversicherung Gewerbe

Dient ein Gebäude überwiegend dem Sitz eines oder mehrerer Unter­nehmen, spricht man von einem Firmen­ge­bäude. Aufgrund des fehlenden oder nur gering­fü­gigen Wohnflä­chen­an­teils fallen die Firmen­ge­bäude versi­che­rungs­tech­nisch unter die Gewerbe­gebäude­versicherung (oder auch Firmen­ge­bäu­de­ver­si­cherung). Das hat den Grund, dass Firmen­ge­bäude, ähnlich wie Gewerbe­gebäude, anderen Risiken ausge­setzt sind, als dies bei Wohnge­bäuden üblich ist.

Das beginnt bereits bei der oft anders gelagerten Basis­aus­stattung von Firmen­ge­bäuden, ganz besonders, wenn sie spezi­fisch für bestimmte technische Bereiche ausgebaut sind. Zudem kann schaden­be­dingter Störung eines Mietver­hält­nisses mit schwer­wie­genden wirtschaft­lichen Folgen für den Mieter einher­gehen, die er gegebe­nen­falls auf die eine oder andere Weise dem Vermieter anlasten kann.

Wichtig ist daher nicht nur eine allum­fas­sende Risiko­analyse und eine darauf aufbauende Risiko­de­ckung, sondern auch eine fundierte Erfahrung im Schadenfall, um die wirtschaft­liche Nutzbarkeit eines Firmen­ge­bäudes so schnell wie möglich wieder­her­stellen zu können.

Bürogebäude - Gewerbeversicherung Gewerbe

Wer als Selbst­stän­diger überwiegend oder ausschließlich im Büro arbeitet, scheint auf den ersten Blick nur wenige Risiken zu haben. Doch die richtige Absicherung für Bürobe­triebe ist unent­behrlich.

Auch im Büroalltag kann es schnell passieren, dass einem Dritten Schaden zugefügt wird, beispiels­weise an dessen Gesundheit (Perso­nen­schaden) oder an dessen Eigentum (Sachschaden). Da alle Unter­nehmer in Deutschland für eigene sowie von den Mitar­beitern schuldhaft verur­sachte Schäden haftbar gemacht werden können, sollte unbedingt darüber nachge­dacht werden, eine Betriebs­haft­pflicht­ver­si­cherung abzuschließen, die eben diese Schaden­er­satz­an­sprüche übernimmt. Zudem wehrt eine solche Versi­cherung unberech­tigte Ansprüche an den Bürobe­trieb ab.

Durch eine Inhalts­ver­si­cherung besteht ferner die Möglichkeit, das Betriebs­in­ventar gegen bestimmte Risiken wie Feuer, Einbruch­dieb­stahl, Sturm und Hagel sowie Leitungs­wasser abzusi­chern.

Lagerhalle - Gewerbeversicherung Gewerbe

Um als Eigen­tümer oder Betreiber von Logistik-Gebäuden oder Lager­hallen ausrei­chend versi­chert zu sein, muss zunächst einmal die richtige Versi­che­rungs­summe für die gewerb­liche Gebäude­versicherung für Logistik- und Lager­hallen ermittelt werden.

Diese Versi­che­rungs­summe ergibt sich in der Regel aus dem Wieder­auf­bauwert der Lager­halle. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Versi­che­rungs­summe in regel­mä­ßigen Abständen von einem Fachmann überprüft wird, denn oftmals kommt es zu Anbauten oder Lagerer­wei­te­rungen, was sich selbst­ver­ständlich auf die Versi­che­rungs­summe auswirkt. Im Schadensfall kann es bei unzurei­chender Versi­che­rungs­summe schnell zu erheb­lichen Abzügen kommen.

Außerdem muss überlegt werden, welche Gefahren man absichern möchte, damit im Schadensfall die Lager­halle richtig versi­chert ist.

Wenn man seine Lager­halle rundum richtig versi­chern möchte, sollte man neben der gewerb­lichen Gebäude­versicherung andere Risiken gegebe­nen­falls zusätzlich einbe­ziehen. Hat die Lager­halle zum Beispiel Gebäu­de­ver­glasung sollte man überlegen, ob man die Glasscheiben im Rahmen einer Gebäude-Glasver­si­cherung versi­chern möchte. 

Schlösser und Herrenhäuser

Ein Schloss zu versi­chern war schon immer eine besondere Heraus­for­derung. Die Wertfest­stellung ist schwierig, denn der Denkmal­schutz will häufig im Fall von Restau­ration und Wieder­her­stellung ein Wörtchen mitreden. Fenster mit Butzen­scheiben, Innen­wände mit Fresken, aufwendig gestaltete Treppen­häuser und großzügige Säle sind nicht zu vergleichen mit der dagegen relativ einfachen Vorge­hens­weise bei Mehrfa­mi­li­en­häusern. Vor vielen Jahren hatten die sogenannten Monopol­ver­si­cherer Gutachter, die sich mit diesen Werten auskannten und haben die Bewertung kostenfrei angeboten.

Also wie macht man das heute, gegen welche Risiken versi­chert man sich, wie soll man den Wert korrekt feststellen? Viele Versi­cherer sind auch nicht mehr bereit für Schlösser den sogenannten Unter­ver­si­che­rungs­ver­zicht zu gewähren. Das bedeutet im Schadenfall den vollen Wert zu bezahlen ohne Anrechnung auf den vollen Versi­che­rungswert. Das gibt es so nur noch ganz selten und bedarf klarer Verein­ba­rungen mit den Versi­cherern. Welche Versi­cherer sind da geeignet und auch in der Lage im Schadenfall ein vernünftige Erstattung anzubieten?

Der Versi­che­rungs­schutz ist schon lange nicht mehr standar­di­siert, es gibt indivi­dua­li­sierte Bedin­gungs­werke, die genau das ausschließen, was man für Schlösser und Herren­häuser benötigt. Zum Beispiel die Erstattung zusätz­licher Kosten durch behörd­liche Auflagen.

Hier können wir dank langjäh­riger Erfahrung durch adäquate Lösungen Antworten bieten, angemes­senen Versi­che­rungs­schutz organi­sieren und indivi­duelle Versi­che­rungs­kon­zepte verhandeln und zur Verfügung stellen.

Stadion - gewerbeliche Immobilienversicherung

In Fussballand Deutschland gibt es über 108 Stadien mit mehr als 15.000 Plätzen. Hinzu kommen eine unüber­schaubar hohe Anzahl von kleineren Stadien und Sport­plätzen bundesweit. Für viele Vereine sind ihre Sport­stätten und Stadien das Zentrum ihrer Existenz. Es würde sie ohne diese Einrichtung gar nicht geben. Für die Betreiber größerer Stadien bilden diese eine umfang­reiche, wenn nicht die zentrale Verdienst­quelle.

Damit wird auch der Wert der passenden Absicherung für ein Stadion oder eine Sport­stätte überdeutlich. Dabei muss nicht nur die Größe des Stadions berück­sichtigt werden, sondern auch seine technische Ausstattung und Komple­xität, seine Lage, seine Verwend­barkeit und vieles andere mehr.

Dank einer umfas­senden Beratung durch erfahrene Versicherungs­makler, können Sie sicher­stellen, dass Sie nicht nur den besten Preis für Ihre Sport­stät­ten­ver­si­cherung bezahlen, sondern auch richtig abgesi­chert sind.

Einkaufszentrum - gewerbeliche Immobilienversicherung

In Deutschland gibt es über 154 Einkaufs­zentren mit einer Verkaufs­fläche von mehr als 10.000 Quadrat­metern. Hinzu kommen eine unbekannte Anzahl kleinerer Einkaufs­zentren unter­schied­licher Couleur. 

Aufgrund der darin befind­lichen Konzen­tration von Gewer­be­trei­benden unter­schied­licher Eigenart und Größe, der Anzie­hungs­wirkung eines Einkaufs­zen­trums auf das Publikum und die den Betreiber betref­fenden Verkehrs­si­che­rungs­pflichten, ist die richtige Absicherung eines solchen Gebäudes mit einer Gebäude­versicherung für Einkaufs­zentren und dessen Eigen­tümers eine Heraus­for­derung für jeden Versicherungs­makler, der mit Expertise und Erfahrung inklu­siver einer indivi­du­eller Beratung begegnet werden muss. Das gilt umso mehr, wenn der Versicherungs­makler auch die Schaden­be­ar­beitung für den Kunden übernehmen soll.

Kaufhaus - gewerbeliche Immobilienversicherung

Per Definition sind Kaufhäuser Einzel­han­dels­ge­schäfte, die Waren einer oder einiger weniger Waren­gruppen auf einer Verkaufs­fläche von mindestens 1.000 Quadrat­metern zum Verkauf anbieten. Bundesweit bekannt sind Kaufhäuser oder Textilien. 

Ähnlich wie Einkaufs­zentren, ziehen Kaufhäuser großes Publikum an und sind ein wesent­liches Standbein ihrer Betreiber. Eine entspre­chende Absicherung des Gebäudes mit einer Gebäu­de­ver­si­cheung für Kaufhäuser und des Inhalts in seiner Substanz, des Betreibers vor gesetz­licher Haftung oder Verdienst­ausfall sowie des Publikums vor sonstigen Gefahren ist unerlässlich. Dies kann nur auf der Grundlage einer inten­siven und indivi­du­ellen Beratung durch einen erfah­renen und unabhän­gigen Versicherungs­makler erfolgen. 

Supermarkt - Immobilienversicherung Gewerbeimmobilie

Super­märkte sind Einzel­han­dels­ge­schäfte, die Erzeug­nisse des täglichen Bedarfs wie Lebens­mittel, Genuss­mittel oder Droge­rie­ar­tikel zum Kauf anbieten. Der tägliche Publi­kums­verkehr, die wirtschaft­liche Bedeutung eines Super­markts für den Betreiber und die damit einher­ge­henden Risiken, stellen hohe Anfor­de­rungen an Versi­cherung und Versicherungs­makler. 

Möchte der Kunde auch die Schaden­führung an den Versicherungs­makler abtreten, muss er sicher sein, dass dieser über entspre­chende Erfah­rungen verfügt, um seine eventu­ellen Verdienst­aus­fälle so gering zu halten, wie möglich. Derlei Risiken kann nur mit Hilfe eines erfah­renen und unabhän­gigen Versi­che­rungs­maklers begegnet werden.

Parkhaus - Immobilienversicherung Gewerbeimmobilie

Der Betreiber oder Eigen­tümer eines Parkhauses haftet für vielerlei Schäden. Wo sich täglich zahlreiche Menschen aufhalten, kann immer etwas schief gehen; seien es Schäden an Gebäude- und Gebäu­de­be­stand­teilen des Parkhauses, parkenden Autos oder Perso­nen­schäden. Letzteres kann dabei erheb­liche Schaden­er­satz­for­de­rungen nach sich ziehen und damit unter Umständen sogar existenz­be­drohend für den entspre­chenden Eigen­tümer bezie­hungs­weise den Investor werden. 

Auch wenn mit großer Sorgfalt gearbeitet wird, Fehler können passieren. Eigen­tümer bezie­hungs­weise Betreiber haften auch für schuldhaft verur­sachte Schäden ihre Mitar­beiter. Hinzu kommt, dass ein Parkhaus nicht immer flächen­de­ckend überwacht werden kann. Demnach besteht ein besonders hohes Risiko durch unbefugte Dritte. Abhilfe leistet da nur ein gut durch­dachtes Versi­che­rungs­konzept.

Alten- und Pflegeheime - Immobilienversicherung Gewerbeimmobilie

Als Betreiber bezie­hungs­weise Eigen­tümer von Alten- oder Pflege­ein­rich­tungen ist man einer Vielzahl von Risiken ausge­setzt, die im Schadenfall existenz­be­drohend werden können.
Verur­sacht beispiels­weise ein Mitar­beiter des Unter­nehmens einen Perso­nen­schaden an Dritten oder einen Sachschaden an Einrich­tungs­ge­gen­ständen , muss der Eigen­tümer in bestimmten Fällen ganzheitlich Haftung übernehmen. Der Eigen­tümer der Einrichtung sowie dessen Mitar­beiter haften nämlich für Schäden, die Dritten durch betrieb­liche Tätigkeit schuldhaft zugefügt werden. Dabei entstehen nicht selten hohe Schaden­er­satz­an­sprüche. Ein Schutz dagegen ist möglich, notwendig und zum Teil sogar gesetzlich vorge­schrieben.

Versi­chert werden können natür­liche und juris­tische Personen, also das Unter­nehmen, die Inhaber oder Geschäfts­führer sowie deren Mitar­beiter.

Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten, ob und in welchem Maße die abgeschlos­senen Verträge zur Betriebs­haft­pficht­ver­si­cherung dem sogenannten Teilungs­ab­kommen unter­liegen.

Diese Abkommen sehen vor, dass die Behand­lungs­kosten bei Perso­nen­schäden (zum Beispiel bei einem Sturz eines Heimbe­wohners) ohne Ansehen von Verschulden nach festge­legten Anteilen zwischen Haftpflicht­ver­si­cherer und Kosten­träger aufge­teilt werden.

Welche Vorteile bieten demnach Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rungen ohne Teilungs­ab­kommen?
Im Schadenfall muss der Sozial­ver­si­che­rungs­träger (Kranken­kasse) nach Sach- und Rechtslage, aufgrund des nicht vorhan­denen Teilungs­ab­kommens, einen behaup­teten Schaden nachweisen.

Dieser Umstand führt oft zu einer günsti­geren Tarifierung, da ein Schaden­aus­gleich nur in begrün­deten Einzel­fällen erfolgt. Der Sozial­ver­si­che­rungs­träger erhält also nicht zu jedem angemel­deten Schadenfall einen Aufwands­aus­gleich.

Hotels - gewerbliche Gebäudeversicherung

Wie Stadien, Kranken­häuser oder Einkaufs­zentren gehören auch Hotel­ge­bäude in eine Reihe von Gebäuden mit sehr spezi­fi­scher Risiko­sphäre. Sie können nicht nur mit einer allge­meinen Versi­che­rungs­de­ckung im Rahmen einer Gebäude­versicherung für Hotels allum­fänglich versi­chern werden. So verfügen Hotels nicht nur über Wohnräume, sondern auch über eine oder mehrere Restau­rant­küchen, Sport­ein­rich­tungen, Wellness­be­reiche, Veran­stal­tungssäle oder Hotel­dis­ko­theken. 

So anders­artig die Ausstattung eines Hotels ausfallen kann, so verschieden ist auch der erfor­der­liche Versi­che­rungs­schutz. Angefangen bei der Bauart des Hotels, über seine Lage, seiner Größe, bis zu seinem Angebot benötigt jedes Gebäude dieser Art spezi­fi­schen Versi­che­rungs­schutz. Nicht zuletzt ist es von grosser wirtschaft­licher Bedeutung für Eigen­tümer und Betreiber.

Wohnwirtschaftliches Gebäude - gewerbliche Gebäudeversicherung

Ob das kleine Eigenheim, oder ein großes Wohnge­bäu­de­port­folio, beides bedarf eines an die Wohnge­bäude angepassten Versi­che­rungs­schutzes. Wer auf die Gebäude­versicherung verzichtet, bringt sich in Gefahr finan­zi­ellen Ruins. Um ein Wohnge­bäude handelt es sich dann, wenn der Gewer­be­anteil in dem Objekt einen Anteil von 50 Prozent nicht übersteigt. Darunter fallen Gebäude mit einem Handels­ge­werbe im Erdge­schoss oder Restaurant. Auch Ärzte oder Anwälte mieten sich gern in Wohnge­bäude ein.

Steht einmal fest, dass das Objekt ein Wohnge­bäude ist, muss es gegen die ihm drohenden Gefahren abgesi­chert werden. Grund­sätzlich umfasst eine Wohnge­bäu­de­ver­si­cherung den Versi­che­rungs­schutz vor Gefahren wie Feuer, Wasser, Sturm und Hagel. Weitere Gefahren werden entweder durch Verein­barung bezie­hungs­weise als Zusatz­leistung des Versi­cherers mit einge­schlossen. Kommt es zu einem versi­cherten Schaden, ersetzt die Wohnge­bäu­de­ver­si­cherung verein­ba­rungs­gemäß den Neuwert, was im schlimmsten denkbaren Fall auch die Kosten­über­nahme für die Neuerrichtung eines vergleich­baren Gebäudes bedeutet.

Landwirtschaftliches Gebäude - Gewerbegebäudeversicherung

Eine besondere Form von Immobilie stellen die Gebäude eines landwirt­schaft­lichen Betriebes dar. Aufgrund ihrer Lage und Nutzung, sind sie oft anderen, der Landwirt­schaft innewoh­nenden Gefahren ausge­setzt, als das bei sonstigen Gebäuden der Fall ist. Sie stellen dabei oft den größten Vermö­gens­anteil eines landwirt­schaft­lichen Betriebes dar, weshalb eine Unter­ver­si­cherung, oder eine falsche Absicherung gravie­rende Folgen für die wirtschaft­liche Existenz eines Landwirt­schafts­be­triebs haben. Ob ein rein gewerb­licher Hof, oder eine durch den Bauern selbst bewohnte Landwirt­schaft, nur durch eine auf die indivi­du­ellen Bedürf­nisse angepasste Beratung können die tatsäch­lichen Versi­che­rungs­be­dürf­nisse eines landwirt­schaft­lichen Betriebs vollum­fänglich ausge­ar­beitet werden.

Solar- und Windkraft-Anlagen - Gewerbegebäudeversicherung

Selbst, wer weder ein Haus, Auto, seine Haftpflicht noch sein Leben absichern will, kann mit Risiken konfron­tiert werden, die eine indivi­duelle Versi­cherung notwendig machen. Solchen Sonder­ri­siken sind Bauherren, Boots­ei­gen­tümer, Jäger oder Betreiber von Solar­an­lagen ausge­setzt. Die Probleme beginnen bereits bei der Evalu­ierung des abzusi­chernden Werts.

Die entspre­chende Versi­cherung wird nicht von jedem Versi­cherer angeboten und bedarf mögli­cher­weise auf beim Abschluss profes­sio­neller Unter­stützung. Um den richtigen Versi­che­rungs­schutz zu ermitteln und den besten Preis, ist eine Beratung von Experten unumgänglich.

Gewerb­liche Immobi­li­en­ver­si­cherung: So funktioniert’s Gewerbe­immobilie richtig versi­chern

Gewerbegebäude versichern - Zeitpunkt
Bereits bei der Planung sollten die Versi­cherung berück­sichtigt werden

Wann ein Gewerbe­gebäude versi­chern?

Eigen­tümer von Gewerbe­gebäuden müssen die richtigen Vorkeh­rungen treffen, um Risiken zu minimieren, einschließlich dem Betriebs­kon­ti­nui­täts­ma­nagement und der Gebäu­de­in­stand­haltung.

Unvor­her­sehbare Ereig­nisse, wie Natur­ka­ta­strophen oder Brand­stiftung, erhöhen das Risiko eines finan­zi­ellen Schadens durch Zerstörung des Gebäudes zu erleiden. 

Eine Immobi­li­en­ver­si­cherung für gewerb­liche Gebäude wird deshalb von all denje­nigen benötigt, die Immobilien besitzen, die sie an andere Unter­nehmen vermieten oder die sie für ihren Eigen­bedarf nutzen. Im Fall von Sachschäden (zum Beispiel durch Feuer, Überschwemmung, Sturm) oder Haftpflicht­schäden (zum Beispiel Perso­nen­schaden aufgrund Nicht­ein­haltung der Verkehrs­si­che­rungs­pflichten) kann der Versi­cherer einspringen. 

GRAF BRÜHL Versicherungs­makler verfügt über eine umfang­reiche Expertise bei der Versi­cherung von gewerb­lichen Immobilien. Unabhängig von der Art des Gebäudes bieten wir Lösungen, die auf Ihre Situation abgestimmt sind.

Unsere Lösungs­kon­zepte im Lebens­zyklus einer Gewerbe­immobilie

Ob Sie Eigen­tümer oder Mitei­gen­tümer eines Büroge­bäudes, eines Einkaufs­zen­trums, eines öffent­lichen Marktes oder eines landwirt­schaft­lichen Gebäudes sind, genießen Sie die Gewissheit, dass Ihnen GRAF BRÜHL Versicherungs­makler, eine Versi­che­rungs­lösung bietet, die auf Ihre spezi­ellen Bedürf­nisse und aktuelle Situation zugeschnitten ist.
Inves­tition
  • Trans­ak­ti­ons­be­ratung
  • Due-Diligence-Support
    (I-DD)
Planung
  • Bewertung des aktuellen Versi­che­rungs­schutzes- bzw. Bedarfs
  • Projekt­ver­si­cherung / Projekt­de­ckung
  • Kosten­er­mittlung
Entwicklung
  • Umsetzung des Risiko­transfers
  • Unter­stützung Kapital­geber
  • Konzept Kondi­tionen- und Summen­dif­ferenz-Versi­cherung (DIC/DIL)
Bewirt­schaftung
  • Risiko­ma­nagment
  • Kunden­pro­zesse
  • Lfd. Prüfung Konzept / Kondi­tionen
  • Schaden­service
Verkauf
  • Koordi­nation Exit (Sicherung Kunden­in­teresse)
  • Angebot für Kaufin­ter­es­senten
  • Koordi­nation Kapital­geber

So erkennen Sie eine gute Gebäude­versicherung für Gewerbe

Gebäudeversicherung Vertrag prüfen
Eine gute Gewerbe­gebäude­versicherung sollte auf die Risiko­si­tuation und den indivi­du­ellen Absiche­rungs­bedarf zugeschnitten sein

Wollen wir ehrlich sein. Auf den ersten Blick sind die Bedin­gungen zur Gebäude­versicherung für Gewerbe von den unter­schied­lichen Anbietern kaum zu unter­scheiden. Die Qualität einer guten Versi­cherung erkennt man erst dann, wenn man sie wirklich braucht. Wer sich für die möglichst billige Absicherung entschieden hat, zahlt häufig im Nachhinein kräftig drauf.

Eine gute Gewerbe­gebäude­versicherung sollte auf die Risiko­si­tuation und den indivi­du­ellen Absiche­rungs­bedarf zugeschnitten sein.

Das A und O ist die richtige Bemessung der Versi­che­rungs­summe

Die Versi­che­rungs­summe sollte zu jedem Zeitpunkt den Wieder­auf­bauwert des Gebäudes wider­spiegeln. Die gewerb­liche Gebäude­versicherung ist eine Neuwert­ver­si­cherung. Unsere Erfah­rungen haben gezeigt, dass oftmals Versi­che­rungs­summen viel zu niedrig angesetzt wurden. Dies passiert dann, wenn der Marktwert als Versi­che­rungs­summe benutzt wird. In den Wieder­auf­bauwert werden jedoch ganz andere Faktoren zur Kalku­lation heran­ge­zogen (Planungs­kosten, Bauma­te­rialen, Lohnkosten, etc.) als bei der Kalku­lation des Markt­wertes (Standort, Mieter­po­tential, Instand­hal­tungs­zu­stand, etc.).

Um Preis­stei­ge­rungen oder gegebe­nen­falls als Preis­sen­kungen abzufangen, sollte auf jeden Fall die sogenannte Wertzu­schlags­klausel vereinbart werden. Der Wertzu­schlag wird anhand der durch­schnitt­lichen jährlichen Preis­stei­ge­rungen ermittelt. Damit ist sicher­ge­stellt, dass die Versi­che­rungs­summe stets eine angemessene Höhe hat.

Für Eigen­tümer ist es meistens wertvoll, in ihrer Immobi­li­en­ver­si­cherung möglichst niedrige Selbst­be­tei­li­gungen zu verein­baren.

Ein sehr wichtiger Bestandteil sind auch versi­cherte Kosten, wie Sachver­stän­di­gen­kosten, Mehrkosten durch behörd­liche Auflagen oder durch techno­lo­gi­schen Fortschritt. Die Übernahme dieser Kosten sollte in einer angemes­senen Höhe abgesi­chert sein. Sind diese Kosten­po­si­tionen zu hoch angesetzt, zahlt man unnötig einen zu hohen Beitrag. Sollten dagegen zu niedrige Kosten­po­si­tionen vereinbart gelten, zahlt man im Schadenfall drauf. Es ist also genau abzuwägen, in welcher Höhe die Kosten abgesi­chert werden müssen.

Allge­fahren-Versi­cherung

Prinzi­piell empfehlen wir den Abschluss einer sogenannten Allge­fahren-Versi­cherung. Das Grund­prinzip der Allge­fahren-Versi­cherung ist, dass ALLE plötz­lichen und unvor­her­seh­baren Sachschäden (die Gebäu­de­sub­stanz muss substan­ziell beschädigt oder zerstört sein) versi­chert sind, welche nicht explizit ausge­schlossen sind.

Entschä­di­gungs­grenzen

Angemessene Entschä­di­gungs­grenzen gehören ebenfalls zu den elemen­taren Bestand­teilen einer guten Gewerbe­gebäude­versicherung. Nicht für alle versi­cherten Gefahren (Feuer, Leitungs­wasser, Sturm) ist es notwendig, dass die volle Versi­che­rungs­summe im Schadenfall zur Verfügung steht. Feuer ist freilich ein Ereignis, welches das Pontential hat, das gesamte Gewerbe­gebäude zu zerstören. Aus diesem Grund muss für die Gefahr Feuer auch die gesamte Versi­che­rungs­summe im Schadenfall zur Verfügung stehen. Anders verhält es sich beispiels­weise bei Graffi­ti­schäden. Mag ein Sprayer auch noch so phanta­sievoll sein, er wird mit seiner Kunst niemals ein Gebäude vollständig zerstören.

Mögliche Erwei­te­rungen einer Gewerbe­gebäude­ver­sicherung

Gewerbe-Gebäudeversicherung - Erweiterungen
Zusatz­leis­tungen erweitern den Schutz Ihrer Immobilie – z.B. Schutz der Photo­vol­ta­ik­anlage

So indivi­duell wie das Unter­nehmen und das zu versi­chernde Gebäude, so indivi­duell sind auch die anfal­lenden Risiken. Aus diesem Grund versi­chert die gewerb­liche Gebäude­versicherung in der Regel nur die Grund­ri­siken Feuer, Leitungs­wasser, Hagel und Sturm ab. 

Durch Zusatz­leis­tungen lässt sich dieser Schutz jedoch nach Bedarf erweitern. 

Die wichtigsten Erwei­te­rungen der gewerb­lichen Gebäude­versicherung:

Versi­chert sind alle plötz­lichen und unvor­her­seh­baren Sachschäden, welche nicht explizit ausge­schlossen sind.

Unter Gebäu­de­ver­gla­sungen versteht man mit dem Gebäude und zugehö­rigen Neben­ge­bäuden sowie Garagen fest verbundene Außen- und Innen­scheiben. Ein Bruch der Verglasung liegt vor, wenn eine Scheibe durch­gehend in ihrem Querschnitt beschädigt ist. Ein Riss oder Sprung, der von der Vorder- bis zur Rückseite reicht, ist dem Bruch gleich­zu­setzen.

Nachfol­gende Beschä­di­gungen oder Zerstö­rungen können zusätzlich versi­chert werden:

  • Ungeschick­lichkeit, Bedie­nungs­fehler und Vorsatz Dritter
  • Kurzschluss, Überstrom oder Überspannung
  • Konstruk­tions-, Material- und Ausfüh­rungs­fehler

Verur­sacht ein umgestürzter Baum Schäden am Gebäude, übernimmt die Gebäude­versicherung die Kosten für Reparatur und Instand­setzung. Im Versi­che­rungs­schutz enthalten sind darüber hinaus alle Aufwen­dungen, die im Zusam­menhang mit dem Abtransport und der Entsorgung von entwur­zelten bezie­hungs­weise umgeknickten Bäumen stehen.

Die Graffiti-Versi­cherung übernimmt die Kosten für die Besei­tigung und Wieder­her­stellung in den ursprüng­lichen Zustand.

Eine Vanda­lismus-Versi­cherung besteht häufig nur im Zusam­menhang mit einer Einbruch­dieb­stahl­ver­si­cherung, welche in der Regel nicht Bestandteil der Gebäude-Versi­cherung sind, sondern der Inventar- oder Inhalts-Versi­cherung. Einfach gesagt ist dies darin begründet, dass Gebäude eher selten gestohlen werden und um Überschnei­dungen (Doppel­ver­si­cherung) mit der Inventar- oder Inhalts­ver­si­cherung zu vermeiden. Im Rahmen der Gewerbe­gebäude­versicherung besteht jedoch die Option, das Gebäude gegen mut- und böswillige Beschä­di­gungen abzusi­chern, ohne dass ein Einbruch voraus­ge­gangen ist.

Gebäude­versicherung Gewerbe: Der Beitrag Wie wird der Beitrag berechnet?

Die richtige Versi­che­rungs­summe

Um den Beitrag der gewerb­lichen Gebäude­versicherung zu berechnen, müssen folgende Faktoren berück­sichtigt werden:

  • der Wert des Firmen­ge­bäudes
  • die versi­cherten Risiken
  • die geogra­fische Lage
Um die Versi­che­rungs­summe festzu­legen, wird der Wert des Gebäudes ermittelt. Zusätzlich werden die versi­cherten Risiken in die Kalku­lation einge­schlossen. Je mehr Risiken abgedeckt werden, desto höher fällt der Beitrag der Gebäude­versicherung-Gewerbe aus. Zudem spielt die geogra­fische Lage eine Rolle. Befindet sich das Geschäfts­ge­bäude beispiels­weise in der Nähe eines Hanges, besteht ein höheres Risiko für Schäden durch einen Erdrutsch, als bei einem Gebäude in der Stadt. Dementspre­chend erhöhen sich die Beiträge ebenfalls.

Beitrags­be­rechnung nach Größe oder nach Umsatz?

Die Höhe des Beitrags einer Gebäude­versicherung für Ihr Gewerbe hängt, neben dem Versi­cherer und den abzusi­chernden Risiken, auch von diversen tarif­lichen Optionen ab. Einer der Haupt­fak­toren bei der Beitrags­bildung ist der Wert des zu versi­chernden Gebäudes. Ein wertvolles Gebäude muss höher abgesi­chert werden. Dies steigert die zu zahlende Prämie. 

So können Sie den Beitrag beein­flussen und mitge­stalten

In erster Linie bestimmt die Höhe der Versi­che­rungs­summe, die versi­cherten Gefahren und die Verein­barung einer Selbst­be­tei­ligung den Beitrag.

Maßgeblich für die Höhe des Beitrages Ihrer Gewerbe­gebäude­versicherung sind zudem die objek­tiven und subjek­tiven Risiko­merkmale. Objektive Risiko­merkmale sind von Dritten erkennbar und nachprüfbar, zum Beispiel die Lage des Gebäudes oder seine Bauart.

Subjektive Risiko­merkmale sind die Fähig­keiten, Eigen­schaften oder Verhal­tens­weisen des Versi­che­rungs­nehmers oder anderer Personen, mit denen er in geschäft­licher oder räumlicher Verbindung steht (zum Beispiel Hausver­walter oder Nachbarn).

Die Lage entscheidet mit!

Ein weiterer Kosten­faktor ist der Gebäu­de­standort. Ist er besonders risiko­be­haftet, beispiels­weise durch häufige Natur­ka­ta­strophen oder hohe Einbruch­raten, erhöht dies ebenfalls die Beiträge in der gewerb­lichen Gebäude­versicherung.

Die inneren Werte zählen – auch bei Gewerbe­immobilien

Auch die Bauart des Gebäudes und die technische Ausstattung haben Einfluss auf den zu zahlenden Beitrag in der gewerb­lichen Gebäude­versicherung. Ebenfalls berück­sichtigt werden die Art der Nutzung und das Alter des Gebäudes.

Brand­schutz­maß­nahmen

Neben der Einhaltung aller gesetz­lichen Vorschriften kann es sinnvoll sein, zusätz­liche Brand­schutz­maß­nahmen zu ergreifen. Für eine vorhandene Brand­mel­de­anlage (BMA) mit Aufschaltung zur örtlichen Feuerwehr oder eine Sprink­ler­anlage gewähren Versi­cherer in der gewerb­lichen Gebäude­versicherung hohe Rabatte.

Heizungsart

Die Heizart kann die Höhe des Beitrages in der gewerb­lichen Gebäude­versicherung beein­flussen. Bei fossilen Brenn­stoffen wie Öl und Gas besteht das Risiko, dass Brände entstehen oder zusätz­liche Nahrung haben. Bei Fernwärme können erheb­liche Schäden eintreten, wenn das heiße Medium, meist Wasser, bei einem Rohrbruch austritt.

Bauart­klasse des Gebäudes

Maßgeblich für die Höhe des Beitrages in der gewerb­lichen Gebäude­versicherung ist die Bauart des Gebäudes. Ein Gebäude mit massiver Bauart (Stein­mauern) kann günstiger versi­chert werden als ein Holzhaus mit Wellblechdach.

So finden Sie den richtigen Tarif

Wer eine Gewerbe­gebäude­versicherung sucht, wird schnell feststellen, dass das Angebot groß ist. So kann die Suche nach dem Tarif mit dem überzeu­gendsten Preis-Leistungs-Verhältnis schnell kompli­ziert und zeitauf­wändig werden.

Bevor die Suche aber überhaupt begonnen werden kann, sollte eine ausführ­liche Risiko­analyse vorge­nommen werden. Relevant sind vor allem die möglichen Risiken, die es zu versi­chern gilt oder die versi­cherbar sind.

Ein einfacher, schneller und trans­pa­renter Vergleich aller relevanten Tarife und Versi­cherer ist online und ohne Hilfe durch einen Fachmann nicht möglich. Hier kann Sie GRAF BRÜHL Versicherungs­makler unter­stützen, einer der führenden Versicherungs­makler für Gewerbe­immobilien. Seit 23 Jahren.

David Sliva - Head of Sales

Unver­bindlich anfragen oder Beratung anfordern

David Sliva und sein Service-Team freuen sich auf Ihre Anfragen zur Gebäude­versicherung für Gewerbe­gebäude und beraten Sie gern! Sie erreichen uns werktags von 08:30 -
17:00 Uhr. Rufen Sie uns einfach an.

Kostenlose Beratung & indivi­du­elles Angebot

Gebäude­versicherung für Gewerbe­immobilien: So geht’s So versi­chern Sie ihre Gewerbe­immobilie

Bei der Versi­cherung einer gewerb­lichen Immobilie gibt es vielfältige Punkte zu beachten:

  • Aufnahme und Analyse der objek­tiven Risiko­merkmale wie zum Beispiel Standort, Nutzungsart, Bauart
  • Sind von Kredit­gebern Vorgaben zum Umfang der Versi­cherung zu beachten?
  • Welche Gefahren sollen versi­chert werden?
  • Welche Kosten­po­si­tionen müssen gegebe­nen­falls erhöht werden?
  • Welche Entschä­di­gungs­grenzen und Selbst­be­halte sind sinnvoll?

GRAF BRÜHL Versicherungs­makler kann Sie hier zum bestmög­lichen Versi­che­rungs­schutz beraten.

Gewerbegebäudeversicherung prüfen
Die Versi­cherung Ihrer gewerb­lichen Immobilie ist ein komplexes Thema

Profes­sio­nelle Beratung durch Experten Beratung durch GRAF BRÜHL Versicherungs­makler

Financial Lines Versicherungen
Unsere Experten beraten Sie gern zu Ihrerer Immmo­bi­li­en­ver­si­cherung

Bei der Versi­cherung einer Gewerbe­immobilie gibt es vielfältige Punkte zu beachten, z.B.:

  • Profes­sio­nelle Beratung – zu 100 Prozent dezidiert und kostenfrei
  • Prüfung des jewei­ligen Versi­che­rungs­be­darfes und Erstellung eines passge­nauen Versi­che­rungs­kon­zeptes
  • Präven­tiver Schutz vor poten­tiell hohen Kosten durch Allge­fah­ren­ver­si­cherung mit großem Deckungs­umfang für Geschäfts­ge­bäude
  • Hohe Versi­che­rungs­summen in den Kosten­po­si­tionen

GRAF BRÜHL Versicherungs­makler berät Sie gern zum bestmög­lichen Versi­che­rungs­schutz.

Wir erstellen Ihnen ein auf Ihre Bedürf­nisse maß­geschneidertes Versicherungs­konzept

Gerade in angespannten Wirtschafts­lagen bewährt sich die Immobilie als verläss­liches Rendi­te­objekt und Anlagewert. Wir helfen Ihnen die auf Ihre Bedürf­nisse passende Absicherung zu erhalten und somit gleich­zeitig Ihr eigenes Kapital zu schützen. Nicht jede Immobilie ist gleich, daher muss unter Umständen ein jeweils auf das Objekt abgestimmtes Konzept erstellt werden, welches die indivi­du­ellen Anfor­de­rungen, beispiels­weise seitens eines Kredit­gebers, berück­sichtigt. Wir unter­teilen grund­sätzlich eine Immobilie in verschieden Lebens­phasen und erarbeitet zusammen mit unseren Kunden einen entspre­chenden Anfor­de­rungs­ka­talog zur Absicherung. Dies beginnt bereits in der Bauphase bezie­hungs­weise Trans­ak­ti­ons­phase bei Kauf eines Objektes.

Unseren Kunden steht ein erfah­renes Experten-Team für alle Bereiche der Immobi­li­en­branche zur Verfügung. Vom Asset­ma­nager bis zum Zero Coupon Bond, von der Allge­fah­ren­ver­si­cherung bis zur ZÜRS-Zonierung von Elemen­tar­ri­siken.

  • Profes­sio­nelle Beratung von Experten
  • Evalu­ierung des Indivi­du­ellen Risikos und des Kunden­be­dürf­nisses
  • Schutz des eigenen Kapitals durch auf die Immobile maßge­schnei­derten Versi­che­rungs­schutzes
  • Bench­marking bestehender Versi­che­rungs­ver­träge in Hinsicht auf Prämie und Versi­che­rungs­schutz
  • M&A Advisory und Insurance Due Diligence während der Trans­ak­ti­ons­phase
  • Claims Management
GRAF BRÜHL Versicherungsmakler Frankfurt - Sabine Günther

Sabine Günther

Head of Real Estate

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