Schlagwort: Sturm

Landwirtschaft 2019

Land­wirt­schaft 2019 von Schäden durch Frost und Hagel bestimmt

GRAF BRÜHL Online-Magazin Land­wirt­schaft 2019 von Schäden durch Frost und Hagel bestimmt Mitten in der Ernte­zeit Total­ver­luste verzeichnet Lässt man die Tempe­ra­turen im Jahr 2019 Revue passieren, sind es zwei­fels­ohne die Hitze­wellen im Juni, die sich den meisten Menschen einge­prägt haben. Die Tempe­ra­turen in diese Monat über­stiegen mancher­orts 40 Grad Celsius mit einem Allzeit-Rekor­d­­wert der Luft­tem­pe­ratur von 46 Grad in Frank­reich. Dazu addierte sich die starke Trocken­heit aus dem Vorjahr. 2018 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetter­auf­zeich­nungen, Von April bis Juli lag die Durch­schnitts­tem­pe­ratur 3,6 Grad Celsius über dem lang­jäh­rigen Mittel und war damit die höchste Tempe­ra­tur­ab­wei­chung, die jemals gemessen wurde.

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Naturkatastrophen

Natur­ka­ta­stro­phen in Deutschland

Die meisten Natur­ka­ta­stro­phen ereilen nieder­bay­ri­schen Land­kreis Deggen­dorf. Kaum eine Region ohne extreme Wetter­ereig­nisse In Deutsch­land gibt es, wie im Versi­che­rungs­journal berichtet, kaum eine Region, in der es nicht hin und wieder zu extremen Wetter­ereig­nissen kommen kann. Dies zeigen die jüngst vom Gesamt­ver­band der Deut­schen Versi­che­rungs­wirt­schaft e.V. (GDV) erar­bei­teten Daten zu Gebäu­de­schäden durch Sturm, Hagel sowie Über­schwem­mungen durch Stark­regen oder Hoch­wasser. Kyrill verur­sachte große Schäden Erst­mals wurde für die Jahre 2002 bis 2016 eine Lang­frist­bi­lanz erar­beitet und veröf­fent­licht. Demnach trifft es in den meisten Fällen den nieder­baye­ri­sche Land­kreis Deggen­dorf. Hier wurden am häufigsten in ganz Deutsch­land Extrem­wetter regis­triert. Die Kata­stro­phen richteten

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Zunahme von Unwetter und Sturzfluten

Zunahme von Sturz­fluten – Wie können wir unser Eigentum schützen?

Heftige Gewitter über Südthü­ringen lösten letzten Mitt­woch in den Abend­stunden anhal­tenden Stark­regen aus. Inner­halb weniger Stunden fielen 43 Liter Wasser pro Quadrat­meter. Betroffen war insbe­son­dere die Ortschaft Suhl. Strasse und Plätze waren in Kürze über­flutet. Die Kana­li­sa­tion konnte die Wasser­massen nicht fassen. Ähnlich sah es in Dings­leben, Kreis Hild­burg­hausen, aus. Braune Brühe schoss von den Feldern in die Ortschaft, über­flu­tete Straßen, Grund­stücke und Keller. Mit Sand­sä­cken und Schau­feln versuchten die Anwohner, ihr Hab und Gut zu schützen. Der Deut­sche Wetter­dienst (DWD) warnt vor weiteren Unwet­tern in der Mitte und im Süden der Bundes­re­pu­blik. Zu erwarten sind plötz­liche Schauer, örtlich auch

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Sturmtief Friederike

Zweites Sturm­tief in zwei Wochen – „Frie­de­rike“ sorgt für Schäden in Milliardenhöhe

Stür­misch geht das Jahr weiter: Nach „Burg­lind“ am 3. Januar fegte am 18. Januar mit Sturm­tief „Frie­de­rike“ inner­halb von etwa zwei Wochen bereits das zweite schwere Winter­un­wetter über Deutsch­land. In der Spitze wurden 203 Stun­den­ki­lo­meter auf dem Brocken gemessen. Damit wurde sogar der Höchst­wert von „Kyrill“ über­boten, der auf den Tag genau elf Jahre zuvor mit in der Spitze 202 Stun­den­ki­lo­meter über Deutsch­land geweht war. „Kyrill“ war mit versi­cherten Schäden von über zwei Milli­arden Euro der teuerste Winter­sturm aller Zeiten für die deut­sche Asse­ku­ranz. Der Zugver­kehr kam Deutsch­land­weit zum Erliegen Noch konnten die Auswir­kungen von „Frie­de­rike“ nicht flächen­de­ckend erhoben werden,

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Sturmtief Burglind

„Burg­lind“ sorgt für stür­mi­schen Jahres­be­ginn 2018

Tief „Burg­lind“ sorgt für stür­mi­schen Jahres­be­ginn 2018 mit 112 Milli­arden Natur­­ka­­ta­­stro­­phen-Schäden welt­weit teuerstes Jahr der Geschichte. Mit Böen bis zu 120 Kilo­me­tern in der Stunde fegte der Wind über Deutsch­land hinweg. Bäume knickten wie Stroh­halme, Ziegel flogen vom Dach, Züge und Fern­busse waren verspätet, und mitten im Winter gab es ein Gewitter. Schäden in Höhe von 200 bis 300 Millionen Euro Die Meyert­hole Siems Kohl­russ Gesell­schaft für aktua­ri­elle Bera­tung mbH (MSK) geht laut Versi​che​rungs​Journal​.de davon aus, dass der Sturm die Versi­cherer rund 200 Millionen Euro kosten wird. Der Markt geht ersten Einschät­zungen zufolge sogar von Schäden in Höhe von 300

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