Schlagwort: Real Estate

Versicherung gegen Mietausfallrisiko

Kosten für Versi­che­rung gegen Miet­aus­fall­ri­siko umlagefähig

GRAF BRÜHL Online-Magazin Kosten für Versi­che­rung gegen Miet­aus­fall­ri­siko umla­ge­fähig Bundes­ge­richtshof entschied zugunsten des Vermie­ters In einem Rechts­streit, der sich über Jahre und mehrere Instanzen hinzog, weigerte sich einer der Bewohner eines Miets­hauses, einen bestimmten Prämi­en­an­teil zu zahlen, der über die Neben­kosten auf die Mieter umge­legt wurde. Dieser Anteil sicherte den Eigen­tümer des Hauses gegen Miet­aus­fall, der infolge eines Gebäu­de­scha­dens einge­treten wäre. Der Mieter argu­men­tierte, im Rahmen der Neben­kos­ten­ab­rech­nung seien nur Kosten für Versicherungen umla­ge­fähig, die der Wieder­be­schaf­fung und Wieder­her­stel­lung der versi­cherten Sache dienen. In der Tat schließen Haus­ei­gen­tümer eine Gebäude­versicherung ab, bevor sie ihre Immo­bilie oder Teile der Immo­bilie vermieten.

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Projektversicherung für Hochbauten

Projekt­ver­si­che­rung für Hochbauten

Projekt­ver­si­che­rung für Hoch­bauten Die Baukombi-Projek­t­­ver­­­si­che­­rung ermög­licht eine hohe Gesamt­ersparnis bei maxi­maler Kontrolle. Alle an einem großen Baupro­jekt Betei­ligten wie zum Beispiel Archi­tekten, Inge­nieure, Hand­werker, Projekt­ent­wickler, Planer und Sonder­fach­leute, müssen Versi­che­rungs­schutz für ihre Tätig­keiten vorhalten. Einzelne Versicherungen bedeuten aufwän­dige und schwie­rige Prüfungen und unzu­rei­chende Scha­den­re­gu­lie­rungen Der konkrete Leis­tungs­um­fang der einzelnen Versicherungen ist dem Bauherrn in der Regel nicht bekannt. Die Prüfung der einzelnen Versicherungen oder Versi­che­rungs­be­stä­ti­gungen ist aufwendig und kostet nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Sind die Daten und Infor­ma­tionen der einzelnen Betei­ligten unvoll­ständig oder unklar, ist es häufig notwendig den Versi­che­rungs­schutz auf eigene Kosten zu ergänzen. Die Identifizierung

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Countdown

Pflicht­ver­si­che­rung für Verwalter von Wohn­im­mo­bi­lien – Der Count­down läuft

GRAF BRÜHL Online-Magazin Pflicht­versicherung für Verwalter von Wohn­im­mo­bi­lien Der Count­down läuft! Tage Stunden Minuten Sekunden Spätes­tens am 01. März 2019 müssen Wohn­immobilien­verwalter eine Berufs­haftpflicht­versicherung vorweisen, ansonsten droht der Entzug der Zulas­sung! Die neue Rege­lung gilt bereits ab dem 01. August 2018 und ist Teil des Gesetzes zur Einfüh­rung einer Berufs­zu­las­sungs­re­ge­lung für gewerb­liche Immo­bi­li­en­ver­walter und Makler, welches im Juni 2017 verab­schiedet wurde. Für zu dem Zeit­punkt bereits tätige Verwalter gilt eine Über­gangs­frist: Durch der „Alte-Hasen-Rege­­lung“ haben diese bis zum 01. März 2019 Zeit, eine Gewer­be­er­laubnis zu bean­tragen und dabei den Abschluss einer Berufs­haft­pflicht nach­zu­weisen. Ab diesem Datum ist die Versi­che­rung Teil

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Stadtbrände durch unglückliche Begleitumstände

Stadt­brände durch unglück­liche Begleitumstände

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 3 Der Große Brand von Chicago Die Feuers­brunst, die ganz Chicago am 8. Oktober 1871 in Brand setzte, war von einer Scheune ausge­gangen. Sie vernich­tete rund 17.000 Gebäude und machte ein Drittel der 300.000 Einwohner obdachlos. Bis zu 300 Menschen starben. Unglück­li­cher­weise hatte schon am Vortag ein Groß­brand in der Stadt gewütet. Als erneut Alarm geschlagen wurde, unter­schätzten die Feuer­wehr­leute die Gefahr. Auch hatte es im voraus­ge­gan­genen Sommer überaus wenig geregnet. Für zwei große Brände in Folge war nicht genü­gend Lösch­wasser vorhanden. Doch den Bewoh­nern kam schließ­lich ein Glücks­fall zugute: Zwei Tagen später begann

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Stadtbrände durch Krieg

Stadt­brände, die durch Krieg ausge­löst wurden

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 2 Der Drei­ßig­jäh­rige Krieg Zahl­reiche Stadt­brände wurden nicht durch ein Miss­ge­schick, sondern durch Kriege ausge­löst. Brand­stif­tung sollte für Verwir­rung und Chaos in der Bevöl­ke­rung sorgen. Gerade befes­tigte Städte und Burg­an­lagen ließen sich dadurch leichter einnehmen. Verhee­rende Zerstö­rung Baut­zens So verur­sachte auch der Drei­ßig­jäh­rige Krieg in vielen Teilen Deutsch­lands verhee­rende Brände und Feuers­brünste. Am 2. Mai 1634 erlebte die Stadt Bautzen ihr größtes Inferno. Die kaiser­li­chen Truppen brannten die Stadt nieder, und 700 Einwohner kamen in den Flammen ums Leben. Obwohl die Stadt von einem festen Mauer­ring umschlossen und sieben massiven Türmen geschützt ist,

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Historische Stadtbrände

Histo­ri­sche Stadt­brände im Vergleich

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 1 Kriege und Feuers­brunst waren wesent­liche Gründe für die Brände, die früher ganze Städte vernich­teten. Zahl­reiche Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Oft mussten die Städte, nachdem das Feuer gelöscht worden war, voll­ständig neu aufge­baut werden. Ihre histor­si­chen Ursprünge waren damit vernichtet. Grund für die Brände waren der Baustoff, die Enge der Strassen und die Tatsache, dass inner­halb der Wohn­bauten mit offenem Feuer gekocht und geheizt wurde. Häuser und Brücken wurden damals mehr­heit­lich noch mit Holz gebaut. Als einer der frühesten Kata­stro­phen dieser Art ging der soge­nannte Stadt­brand von Alex­an­dria (48 vor

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Gebäude-Isolierung | EPS-Wärmedämmung

Wie gefähr­lich ist EPS-Dämmung wirklich?

Knapp ein Jahr liegt der Hoch­haus­brand von Gren­fell Tower in London nun schon zurück. 17 Menschen kamen bei der Kata­strophe am 14. Juni 2017 ums Leben. Nach wie vor hält sich der Eindruck, Dämm­platten hätten zu dem Groß­brand geführt, die bei einer Rund­ums­a­nie­rung 2014 bis 2016 an das Gebäude montiert wurden. Auslöser für die Kata­strophe sei also ein Fassa­den­brand gewesen. Wie groß ist die Gefahr eines Fassa­den­brandes in unseren Brei­ten­graden? Seit die Bestim­mungen zur Neu-Isolie­­rung von Altbauten einge­führt wurden, ist die Unsi­cher­heit hier­zu­lande groß. Zur Dämmung von Fassaden wird gemeinhin Mate­rial aus Poly­styrol einge­setzt. Der als Styropor bekannte Kunst­stoff wird

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Potsdam Golm

Hohe Gewinne: Inves­ti­tionen in Forschungs­land­schaft verdoppelt

Science-Parks locken Firmen­gründer und Immo­bi­li­en­ent­wickler nach Bran­den­burg Wie ein Studie des DIW Econ GmbH von April 2018 zeigt, hat sich jeder Euro, den Bran­den­burg in seine Forschungs­land­schaft inves­tiert, verdop­pelt. Gegen­stand der Studie waren die Univer­sität und die Fach­hoch­schule Potsdam, Europa Univer­sität Viadrina, Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Univer­sität Cottbus-Senf­­­ten­­berg, Tech­ni­sche Hoch­schule Wildau, Film­uni­ver­sität Babels­berg, Hoch­schule für nach­hal­tige Entwick­lung Ebers­walde sowie die Tech­ni­sche Hoch­schule Bran­den­burg. Die exor­bi­tante Gewinn­zu­nahme gene­riert sich durch Wert­schöp­fung der Hoch­schulen vor Ort. Die vier­hun­dert Euro Landes­mittel zur Finan­zie­rung der acht Hoch­schulen verdop­peln sich durch Brut­to­wert­schöp­fung auf rund 800 Millionen Euro. Entspre­chend hoch ist das Inter­esse von Groß­in­ves­toren vor Ort. Regio­nale Wirtschaftsleistung

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