Schlagwort: Gebäudeversicherung-Gewerbe

Versicherung gegen Mietausfallrisiko

Kosten für Versi­che­rung gegen Miet­aus­fall­ri­siko umlagefähig

GRAF BRÜHL Online-Magazin Kosten für Versi­che­rung gegen Miet­aus­fall­ri­siko umla­ge­fähig Bundes­ge­richtshof entschied zugunsten des Vermie­ters In einem Rechts­streit, der sich über Jahre und mehrere Instanzen hinzog, weigerte sich einer der Bewohner eines Miets­hauses, einen bestimmten Prämi­en­an­teil zu zahlen, der über die Neben­kosten auf die Mieter umge­legt wurde. Dieser Anteil sicherte den Eigen­tümer des Hauses gegen Miet­aus­fall, der infolge eines Gebäu­de­scha­dens einge­treten wäre. Der Mieter argu­men­tierte, im Rahmen der Neben­kos­ten­ab­rech­nung seien nur Kosten für Versicherungen umla­ge­fähig, die der Wieder­be­schaf­fung und Wieder­her­stel­lung der versi­cherten Sache dienen. In der Tat schließen Haus­ei­gen­tümer eine Gebäude­versicherung ab, bevor sie ihre Immo­bilie oder Teile der Immo­bilie vermieten.

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Projektversicherung für Hochbauten

Projekt­ver­si­che­rung für Hochbauten

Projekt­ver­si­che­rung für Hoch­bauten Die Baukombi-Projek­t­­ver­­­si­che­­rung ermög­licht eine hohe Gesamt­ersparnis bei maxi­maler Kontrolle. Alle an einem großen Baupro­jekt Betei­ligten wie zum Beispiel Archi­tekten, Inge­nieure, Hand­werker, Projekt­ent­wickler, Planer und Sonder­fach­leute, müssen Versi­che­rungs­schutz für ihre Tätig­keiten vorhalten. Einzelne Versicherungen bedeuten aufwän­dige und schwie­rige Prüfungen und unzu­rei­chende Scha­den­re­gu­lie­rungen Der konkrete Leis­tungs­um­fang der einzelnen Versicherungen ist dem Bauherrn in der Regel nicht bekannt. Die Prüfung der einzelnen Versicherungen oder Versi­che­rungs­be­stä­ti­gungen ist aufwendig und kostet nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Sind die Daten und Infor­ma­tionen der einzelnen Betei­ligten unvoll­ständig oder unklar, ist es häufig notwendig den Versi­che­rungs­schutz auf eigene Kosten zu ergänzen. Die Identifizierung

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Anwalt-Streit Gerichtsverhandlung

Können Kosten der „All-Risk-Versi­che­rung“ auf Mieter umge­legt werden?

Neues BGH-Urteil zu Scha­den­be­gren­zung bei Miet­aus­fall Haus­ei­gen­tümer schließen gewöhn­lich eine Gebäude­versicherung ab, bevor sie ihre Immo­bilie oder Teile der Immo­bilie vermieten. Diese umfasst gemeinhin eine Sach- und Haft­pflicht­ver­si­che­rung, die für sämt­liche Schäden aufkommt, die den Schutz der Bewohner und Besu­cher des Hauses beein­träch­tigen könnten. Die Kosten dafür werden im allge­meinen im Rahmen der Betriebs­kos­ten­rech­nung auf sämt­liche Mieter umge­legt. Das ist recht­lich korrekt und nach­voll­ziehbar. Schließ­lich kommt die Prämien allen Mietern zugute. Mieter verwei­gert Zahlung der Miet­aus­fall­ver­si­che­rung Dieser Tage jedoch kam ein Fall vor Gericht, der ein wenig kompli­zierter war. Der Eigen­tümer eines Hauses hatte eine sogen­ante „All-Risk-Versi­che­­rung“ abge­schlossen. Sie umfasst

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Stadtbrände durch unglückliche Begleitumstände

Stadt­brände durch unglück­liche Begleitumstände

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 3 Der Große Brand von Chicago Die Feuers­brunst, die ganz Chicago am 8. Oktober 1871 in Brand setzte, war von einer Scheune ausge­gangen. Sie vernich­tete rund 17.000 Gebäude und machte ein Drittel der 300.000 Einwohner obdachlos. Bis zu 300 Menschen starben. Unglück­li­cher­weise hatte schon am Vortag ein Groß­brand in der Stadt gewütet. Als erneut Alarm geschlagen wurde, unter­schätzten die Feuer­wehr­leute die Gefahr. Auch hatte es im voraus­ge­gan­genen Sommer überaus wenig geregnet. Für zwei große Brände in Folge war nicht genü­gend Lösch­wasser vorhanden. Doch den Bewoh­nern kam schließ­lich ein Glücks­fall zugute: Zwei Tagen später begann

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Stadtbrände durch Krieg

Stadt­brände, die durch Krieg ausge­löst wurden

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 2 Der Drei­ßig­jäh­rige Krieg Zahl­reiche Stadt­brände wurden nicht durch ein Miss­ge­schick, sondern durch Kriege ausge­löst. Brand­stif­tung sollte für Verwir­rung und Chaos in der Bevöl­ke­rung sorgen. Gerade befes­tigte Städte und Burg­an­lagen ließen sich dadurch leichter einnehmen. Verhee­rende Zerstö­rung Baut­zens So verur­sachte auch der Drei­ßig­jäh­rige Krieg in vielen Teilen Deutsch­lands verhee­rende Brände und Feuers­brünste. Am 2. Mai 1634 erlebte die Stadt Bautzen ihr größtes Inferno. Die kaiser­li­chen Truppen brannten die Stadt nieder, und 700 Einwohner kamen in den Flammen ums Leben. Obwohl die Stadt von einem festen Mauer­ring umschlossen und sieben massiven Türmen geschützt ist,

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Historische Stadtbrände

Histo­ri­sche Stadt­brände im Vergleich

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 1 Kriege und Feuers­brunst waren wesent­liche Gründe für die Brände, die früher ganze Städte vernich­teten. Zahl­reiche Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Oft mussten die Städte, nachdem das Feuer gelöscht worden war, voll­ständig neu aufge­baut werden. Ihre histor­si­chen Ursprünge waren damit vernichtet. Grund für die Brände waren der Baustoff, die Enge der Strassen und die Tatsache, dass inner­halb der Wohn­bauten mit offenem Feuer gekocht und geheizt wurde. Häuser und Brücken wurden damals mehr­heit­lich noch mit Holz gebaut. Als einer der frühesten Kata­stro­phen dieser Art ging der soge­nannte Stadt­brand von Alex­an­dria (48 vor

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Gebäude-Isolierung | EPS-Wärmedämmung

Wie gefähr­lich ist EPS-Dämmung wirklich?

Knapp ein Jahr liegt der Hoch­haus­brand von Gren­fell Tower in London nun schon zurück. 17 Menschen kamen bei der Kata­strophe am 14. Juni 2017 ums Leben. Nach wie vor hält sich der Eindruck, Dämm­platten hätten zu dem Groß­brand geführt, die bei einer Rund­ums­a­nie­rung 2014 bis 2016 an das Gebäude montiert wurden. Auslöser für die Kata­strophe sei also ein Fassa­den­brand gewesen. Wie groß ist die Gefahr eines Fassa­den­brandes in unseren Brei­ten­graden? Seit die Bestim­mungen zur Neu-Isolie­­rung von Altbauten einge­führt wurden, ist die Unsi­cher­heit hier­zu­lande groß. Zur Dämmung von Fassaden wird gemeinhin Mate­rial aus Poly­styrol einge­setzt. Der als Styropor bekannte Kunst­stoff wird

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Schnell handeln

Prämi­en­er­hö­hungen bei der Gebäude­versicherung – Jetzt güns­tige Beiträge sichern

Nach Unwetter­ent­schä­digungen drohen Prämi­en­er­hö­hungen Zufrie­dene Kunden. Seit über 20 Jahren. Welt­weit. Handeln Sie jetzt,­ bevor es teuer wird! Zwei Dinge sind sicher: Die Steuer und die Beitrags­er­hö­hung der Versi­che­r­er­Sturm­tiefs adé, Preise in die Höh! Ok, beim Dichten sind wir nicht die Besten, aber in Sachen Immo­bi­li­en­ver­si­che­rungen macht uns so schnell niemand etwas vor. Seit 23 Jahren sind wir einer der führenden Versicherungs­makler für Gewerbe­immobilien und können daher genau abschätzen, wann die Versi­cherer ihre Tarife ändern. Unvor­her­seh­bare Ereig­nisse, wie Natur­ka­ta­stro­phen, Unwetter und Stürme erhöhen die Scha­den­quoten und somit die Ausgaben der Versi­cherer, die daraufhin ihre Tarife neu kalku­lieren und anpassen. Die Folge: Die Beiträge drohen zu steigen! 

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