Schlagwort: Brandschutz

Stadtbrände durch unglückliche Begleitumstände

Stadt­brände durch unglück­liche Begleitumstände

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 3 Der Große Brand von Chicago Die Feuers­brunst, die ganz Chicago am 8. Oktober 1871 in Brand setzte, war von einer Scheune ausge­gangen. Sie vernich­tete rund 17.000 Gebäude und machte ein Drittel der 300.000 Einwohner obdachlos. Bis zu 300 Menschen starben. Unglück­li­cher­weise hatte schon am Vortag ein Groß­brand in der Stadt gewütet. Als erneut Alarm geschlagen wurde, unter­schätzten die Feuer­wehr­leute die Gefahr. Auch hatte es im voraus­ge­gan­genen Sommer überaus wenig geregnet. Für zwei große Brände in Folge war nicht genü­gend Lösch­wasser vorhanden. Doch den Bewoh­nern kam schließ­lich ein Glücks­fall zugute: Zwei Tagen später begann

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Stadtbrände durch Krieg

Stadt­brände, die durch Krieg ausge­löst wurden

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 2 Der Drei­ßig­jäh­rige Krieg Zahl­reiche Stadt­brände wurden nicht durch ein Miss­ge­schick, sondern durch Kriege ausge­löst. Brand­stif­tung sollte für Verwir­rung und Chaos in der Bevöl­ke­rung sorgen. Gerade befes­tigte Städte und Burg­an­lagen ließen sich dadurch leichter einnehmen. Verhee­rende Zerstö­rung Baut­zens So verur­sachte auch der Drei­ßig­jäh­rige Krieg in vielen Teilen Deutsch­lands verhee­rende Brände und Feuers­brünste. Am 2. Mai 1634 erlebte die Stadt Bautzen ihr größtes Inferno. Die kaiser­li­chen Truppen brannten die Stadt nieder, und 700 Einwohner kamen in den Flammen ums Leben. Obwohl die Stadt von einem festen Mauer­ring umschlossen und sieben massiven Türmen geschützt ist,

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Historische Stadtbrände

Histo­ri­sche Stadt­brände im Vergleich

Die ganze Stadt ein Flam­men­meer – Folge 1 Kriege und Feuers­brunst waren wesent­liche Gründe für die Brände, die früher ganze Städte vernich­teten. Zahl­reiche Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Oft mussten die Städte, nachdem das Feuer gelöscht worden war, voll­ständig neu aufge­baut werden. Ihre histor­si­chen Ursprünge waren damit vernichtet. Grund für die Brände waren der Baustoff, die Enge der Strassen und die Tatsache, dass inner­halb der Wohn­bauten mit offenem Feuer gekocht und geheizt wurde. Häuser und Brücken wurden damals mehr­heit­lich noch mit Holz gebaut. Als einer der frühesten Kata­stro­phen dieser Art ging der soge­nannte Stadt­brand von Alex­an­dria (48 vor

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Gebäude-Isolierung | EPS-Wärmedämmung

Wie gefähr­lich ist EPS-Dämmung wirklich?

Knapp ein Jahr liegt der Hoch­haus­brand von Gren­fell Tower in London nun schon zurück. 17 Menschen kamen bei der Kata­strophe am 14. Juni 2017 ums Leben. Nach wie vor hält sich der Eindruck, Dämm­platten hätten zu dem Groß­brand geführt, die bei einer Rund­ums­a­nie­rung 2014 bis 2016 an das Gebäude montiert wurden. Auslöser für die Kata­strophe sei also ein Fassa­den­brand gewesen. Wie groß ist die Gefahr eines Fassa­den­brandes in unseren Brei­ten­graden? Seit die Bestim­mungen zur Neu-Isolie­­rung von Altbauten einge­führt wurden, ist die Unsi­cher­heit hier­zu­lande groß. Zur Dämmung von Fassaden wird gemeinhin Mate­rial aus Poly­styrol einge­setzt. Der als Styropor bekannte Kunst­stoff wird

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Feuer im Bürohaus

Erheb­li­cher Sach­schaden nach Brand

Kürz­lich brach ein Brand in einem Nürn­berger Büro­haus aus. Menschen kamen dabei glück­li­cher­weise nicht zu Schaden, doch der Sach­schaden war erheb­lich. Obwohl das Feuer nur im Trep­pen­haus gebrannt hatte, loderten die Flammen bis ins vierte Stock­werk hinauf. Sogar das Dach­ge­schoss wurde in Mitlei­den­schaft gezogen. Eilig wurde die Feuer­wehr gerufen, der Brand gelöscht. Da es am späteren Abend geschehen war, hatten die Mieter das Gebäude längst verlassen. Nachdem das Unglück weit­ge­hend behoben worden war, wurde die Brand­stelle genau unter­sucht und über­prüft, wie umfang­reich der entstan­dene Schaden war. Brand zerstört elek­tro­ni­sche Steue­rung des Aufzugs Auf den ersten Blick waren die nötigen Reparaturen

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Feuerwehr Brand Gewerbegebäude

Stei­gende Kosten nach Fassadenbrand

Im Früh­jahr letzten Jahres klin­gelte bei Udo Kraut im säch­si­schen Possen­dorf morgens um acht Uhr früh das Telefon. Sein Münchner Haus­meister war am Apparat. Er wolle ihn nur rasch infor­mieren, sagte der Mann. An seiner Immo­bilie im südli­chen Teil der Stadt sei gestern Abend ein Brand ausge­bro­chen. Er müsse sich aber keine Sorgen machen. Keiner der Bewohner sei verletzt worden. Da es Gewer­be­räume sind, sei um die Zeit niemand mehr im Haus gewesen. Auch von den Nach­barn habe keiner Schaden erlitten. Die Feuer­wehr war vor Ort, und der Brand wurde fach­män­nisch gelöscht. Ledig­lich die Fassade sei stark in Mitlei­den­schaft gezogen

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