GRAF BRÜHL Online-Magazin

Erheb­licher Sachschaden nach Brand

Kürzlich brach ein Brand in einem Nürnberger Bürohaus aus. Menschen kamen dabei glück­li­cher­weise nicht zu Schaden, doch der Sachschaden war erheblich. Obwohl das Feuer nur im Treppenhaus gebrannt hatte, loderten die Flammen bis ins vierte Stockwerk hinauf. Sogar das Dachge­schoss wurde in Mitlei­den­schaft gezogen.

Eilig wurde die Feuerwehr gerufen, der Brand gelöscht. Da es am späteren Abend geschehen war, hatten die Mieter das Gebäude längst verlassen. Nachdem das Unglück weitgehend behoben worden war, wurde die Brand­stelle genau unter­sucht und überprüft, wie umfang­reich der entstandene Schaden war.

Brand zerstört elektro­nische Steuerung des Aufzugs

Auf den ersten Blick waren die nötigen Repara­turen überschaubar. Es war davon auszu­gehen, dass der Versi­cherer die Kosten lückenlos übernehmen würde. Allein der Fahrstuhl bereitete dem Eigen­tümer Sorgen. Obwohl er sich an einer Seite des Treppen­hauses befand, und die Innen­räume von dem Feuers kaum beein­trächtigt worden waren, funktio­nierte der ganze Aufzug nicht mehr. Der Brand hatte die elektro­nische Steuerung zerstört.

Auch solch ein Schaden lässt sich im allge­meinen leicht beheben. Die Wieder­her­stellung der Fahrstuhl-Steuerung hätte um die 25 000 Euro gekostet. Doch dann stellte sich heraus, dass die Technik schon etwas älter gewesen war. In diesem Fall verlangt der Gesetz­geber eine Wieder­in­stand­setzung nach neuesten techni­schen Bedin­gungen. Hätte es an dem Haus nicht gebrannt, wäre der Aufzug sicher noch jahrelang verlässlich hoch- und runter­ge­fahren. Doch jetzt war die Steuerung defekt, die Betriebs­er­laubnis erloschen. Die gesamte Technik musste erneuert werden.

Mehrkosten infolge behörd­licher Auflagen waren mitver­si­chert

Auf einmal schienen die Kosten zu explo­dieren. Der Schaden belief sich plötzlich auf 200 000 Euro. Doch zum Glück hatte der Versicherungs­makler auch diese Möglichkeit vor Augen gehabt. Bei der Versi­cherung der Immobilie hatte er darauf geachtet, dass Mehrkosten infolge behörd­licher Auflagen in ausrei­chender Höhe mitver­si­chert sind. Wenn in einem Haus entspre­chend aufwändige Technik vorhanden ist, muss gerade eine solche Kosten­po­sition hoch genug einge­schätzt und vertraglich sicher vereinbart werden. Dies gilt auch für Mehrkosten infolge Techno­lo­gie­fort­schritts.

Die Graf Brühl Versicherungs­makler GmbH berät ihre Kunden seit Jahren mit dem Schwer­punkt Gebäude­versicherung für Gewerbe bei der Absicherung von Wohnhäusern und Gewerbe­immobilien. Die Mitar­beiter haben gerade in diesem Bereich umfas­sende Kennt­nisse erworben. Mit vielen Kunden erstreckt sich die Zusam­men­arbeit über viele Jahre. Dank ihrer Tätigkeit haben die Versicherungs­makler dieser Firma Erfah­rungen in nahezu allen Schadens­fällen erwerben können.

Experten von GRAF BRÜHL Versicherungs­makler sorgten für ausrei­chende Deckung

In vorlie­gendem Fall standen dem Kunden zur reinen Versi­che­rungs­summe zusätzlich drei Millionen Euro für die Mehrkosten zur Verfügung. Die Differenz zwischen den reinen Repara­tur­kosten und einer Wieder­her­stellung nach den gefor­derten behörd­lichen Auflagen war damit hinrei­chend gedeckt, die Finan­zierung gesichert. Der Kunde konnte erleichtert aufatmen.

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