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GRAF BRÜHL Online-Magazin

Projektversicherung für Hochbauten

Die Baukombi-Projekt­ver­si­che­rung ermög­licht eine hohe Gesamt­ersparnis bei maxi­maler Kontrolle.

Alle an einem großen Baupro­jekt Betei­ligten wie zum Beispiel Archi­tekten, Inge­nieure, Hand­werker, Projekt­ent­wickler, Planer und Sonder­fach­leute, müssen Versi­che­rungs­schutz für ihre Tätig­keiten vorhalten.

Einzelne Versicherungen bedeuten aufwän­dige und schwie­rige Prüfungen und unzu­rei­chende Scha­den­re­gu­lie­rungen

Der konkrete Leis­tungs­um­fang der einzelnen Versicherungen ist dem Bauherrn in der Regel nicht bekannt. Die Prüfung der einzelnen Versicherungen oder Versi­che­rungs­be­stä­ti­gungen ist aufwendig und kostet nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Sind die Daten und Infor­ma­tionen der einzelnen Betei­ligten unvoll­ständig oder unklar, ist es häufig notwendig den Versi­che­rungs­schutz auf eigene Kosten zu ergänzen. Die Iden­ti­fi­zie­rung des eigenen finan­zi­ellen Risikos als Bauherr ist komplex und kompli­ziert.

Auch wenn die Prüfung erfolg­reich durch­ge­führt wurde und alle Versi­che­rungs­lü­cken geschlossen sind, prüft im Scha­den­fall jeder Versi­cherer einzeln, ob ein Haftung gegeben ist. Die schwie­rige Fest­stel­lung der Scha­den­ur­sache bei inein­an­der­grei­fenden Gewerken hat häufig die Konse­quenz, dass die betei­ligten Versi­cherer zunächst in die Abwehr gehen. Oft werden bei den unter­schied­li­chen Versi­che­rern Sach­ver­stän­dige einge­schaltet und am Ende bleibt nur noch der lang­wie­rige Weg vor Gericht, um die strit­tigen Fälle respek­tive Verant­wort­lich­keiten zu klären. Es entstehen in jedem Fall Verzö­ge­rungen bei der Scha­den­re­gu­lie­rung. Zudem werden häufig auf Basis der sepa­raten, einzelnen Versi­che­rungs­ver­träge Scha­den­fälle unzu­rei­chend regu­liert.

Der Bauherr hat kaum oder gar keine Einfluss­mög­lich­keit auf die Scha­den­re­gu­lie­rung und die vorge­la­gerte Gestal­tung der Versicherungen der am Bau betei­ligten Unter­nehmen.

Die Lösung ist: die Projekt­ver­si­che­rung der GRAF BRÜHL Versicherungs­makler GmbH für alle Baupro­jekte ab 20 Mio. € Bausumme.

Die Lösung: Die kombi­nierte Projekt­ver­si­che­rung

Die kombi­nierte Projekt­ver­si­che­rung, auch Baukombi-Police genannt, dient dem beson­deren Schutz des Bauherren bzw. des Inves­tors und ersetzt die Viel­zahl verschie­dener Versicherungen der am Bau betei­ligten Auftrag­nehmer. Dies sind einer­seits die bauaus­füh­renden Unter­nehmen, ande­rer­seits sämt­liche am Bau betei­ligten Archi­tekten und Planer. Durch Abschluss dieser Versi­che­rung entfällt für den Bauherren die Kontrolle der von den Auftrag­neh­mern vorge­hal­tenen Versicherungen, insbe­son­dere deren Haft­pflicht­ver­si­che­rungen. Problem­stel­lungen wie die Prüfung und Ange­mes­sen­heit der Versi­che­rungs­summen oder der Ausfall des Versi­che­rungs­schutzes durch beispiels­weise Nicht­zah­lung von Versi­che­rungs­bei­trägen, können vermieden werden. Sie umfasst die konkrete und direkte Ermitt­lung des Versi­che­rungs­be­darfs und garan­tiert ein einheit­li­ches Vorgehen im Scha­den­fall.

Hohe Gesamt­ersparnis bei maxi­maler Kontrolle

Die Bünde­lung des Versi­che­rungs­schutzes für ein Baupro­jekt in der Baukombi-Projekt­ver­si­che­rung ermög­licht durch die Umlage der Kosten eine hohe Gesamt­ersparnis für alle am Bau betei­ligten Partner des Bauherrn. Exis­tie­rende Versicherungen der einzelnen Unter­nehmen werden entlastet. Der Bauherr hat die maxi­male Kontrolle des Versi­che­rungs­schutzes seines Baupro­jektes.

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